Saturday, 19 August 2017

Binary Option Plan Journal


Brokerjet argumentiert aber auch damit, dass sie lediglich fremde Gebühren weiterverrechnen. Somit verstehe ich nicht, warum zwei mal Gebühren anfallen können. Weiß jemand im Forum näheres? Gibt es solche Gebühren auch bei Flatex oder easybank? Möglicherweise ist es am besten, die Frankfurter Aktien zu Flatex zu übertragen und die Wiener Aktien zu einem österreichischen Anbieter.


aber Brokerjet hat keinen Zugriff auf Dein Geld bei irgendeiner anderen Bank bzw. Sie würden Dir in weiterer Folge Mahnbriefe schicken, Mahngebühren verrechnen, und Dich schließlich mit Hilfe einer Inkassofirma terrorisieren. eben weil sie von sich aus den Service eingestellt haben und daher die Kosten selbst verursacht haben.


Natürlich solltest Du dann in Zukunft nie wieder mit der Erste Bank oder einer Tochterfirma eine Geschäftsbeziehung eingehen. er sich das antun will. Interessant ist natürlich auch die alternative Fragestellung, was Brokerjet unternimmt, wenn ein Kunde keinen Depotübertrag beauftragt, aber auch kein Depot bei der Erste Bank oder Sparkasse eröffnet. darauf hinzuweisen, was hier bezüglich der Kosten abgeht? Oder gibt es den nicht mehr? Gut zu wisse, Flatex fällt wohl doch flach.


Flatex zu meiner Mail Anfrage: Sollten Sie sich damit arrangieren können, dass Sie die Gattungen in Deutschland verkaufen wollen, haben Sie keine Lagerstellenwechselkosten zu erwarten. Wichtig ist, dass wir auch die entsprechende Anbindung an die gewünschten Handelsplätze haben. danke für den Link, interessant zu lesen und eine gute Aufstellung! Wichtig ist, dass wir auch die entsprechende Anbindung an die gewünschten Handelsplätze haben. den meisten ist es wohl egal, ob sie nun wien oder frankfurt, etc. Dann kommt die Kostenkeule daher.


Wie in deinem Link beschrieben ist wohl der Verkauf und Start bei Null eine doch attraktive Möglichkeit. Martinuzzi Auch wenn die Kosten für einen Lagerstättenwechsel nicht gerade fein sind, so kommt es halt darauf an, bei wie vielen Positionen eine Lagerstättenwechsel überhaupt erforderlich ist. Ich selbst habe seit Jahren Flatex als Zweitdepot und etliche österreichische Aktien lassen sich zu den nahezu selben Preisen wie in Wien auch über Tradegate handeln. Ich habe des öfterne IIA Positionen im Bereich bis 2500 Stück und CAI im Bereich bis ca. Stück über Tradegate gehandelt und die Preise mit XETRA Wien verglichen. Es waren maximal minimale Unterschiede. Lediglich, wenn man große Positionen auf einen Sitz verkaufen will, dann wird ein Lagerstättenwechsel sinnvoll sein.


Ich persönlich werde nur bei 2 bzw. größeren Positionen einen Lagerstättenwechsel machen. im Jahr beträgt die Provisionsersparnis bei Flatex ca. pro Jahr, selbst unter der Annahme, dass bei Flatex eine zweite Teilausführung notwendig ist. Ich muss gestehen, ich hätte mir nicht gedacht, dass ein Depotwechsel sich zu einer derart komplexen Sache auswächst. Bin mir sicher, dass das viele Neukunden nicht einmal mitbekommen! Die werden eine schöne Freude bei der Ausführung in Wien haben.


Martinuzzi Ja, das mit dem Lagerstättenwechsel war mir auch nicht klar, sondern habe ich erst in diesem Thread mitbekommen. Ja Tradegate scheint, der Direkthandelspartner von Flatex zu sein. Es stimmt, dass die handelbaren Stück überschaubar sind. Deswegen habe ich geschrieben, dass es bei größeren Transaktionen wohl besser ist, die Lagerstätte zu wechseln. Ich habe letzten Freitag den Auftrag zum Übertrag von 4 Positionen an Brokerjet gesandt und werden dann hier über den weiteren Ablauf und die entstandenen Kosten berichten. Bis dato hat sich jedenfalls mal nix getan.


Es wäre echt ein super, wenn dann vielleicht Flatex im nächsten Jahr auf die Idee kommen würde auch den Dienst einzustellen. ohne spesenübernahme und bei etlichen auslandswerten notwendige lagerstättenänderung! kommt flatex trotz günstigerer gebühren, für mich zu teuer abgesehen davon müßte ich ja 3 depots eröffnen.


werte was bei allen österr. verlustausgleich selbst übers finanzamt zu beantragen danke erste bank! gibts noch tipps von euch? ist es nicht günstiger einmal 3 depots zu eröffnen und dauerhaft keine depotgebühr zu bezahlen bzw. auch nix für die kontoführungsgebühren? für das depot und konto.


ich rechne da 10 jahre voraus und denk mir, dass es jetzt ein günstiger zeitpunkt ist, eine saubere sache aufzuziehen und dann hab ich meine ruhe. Depot einige österreichische Wertpapiere, die ich damals über XETRA Wien gekauft habe. Wenn ich probehalber versuche, diese über eine deutsche Börse zu verkaufen, so bekomme ich bei Brokerjet eine Fehlermeldung, dass ich die Börse falsch ausgewählt habe.


Nur XETRA Wien ist als einzige Börse auswählbar. Das verstehe ich nicht, denn diese Wertpapiere sind an und für sich auch auf diesen deutschen Börsen gelistet bzw. Weiß jemand woran das liegt?


Hintergrund meiner Frage ist der, dass ich befürchte, dass ich nach einem Depotübertrag beim neuen Broker dann die Wertpapiere auch nur über XETRA Wien verkaufen kann und damit Gebühren für Lagerstättenwechsel anfallen würden. Kann mir hier jemand weiterhelfen? war bei mir genauso. probehalber VK in Paris. keinerlei Hinweis auf Lagerstellenwechsel oder dergleichen.


also Fehlermeldung von BJ. aber zumindest der Hinweis darauf, sollte von Brokerjet zu erwarten sein. Ganz ehrlich: ich traue weder der ERSTE Bank noch BJ über den Weg. und mich für BJ entschied.


Erst bei BJ kaufte ich die hochriskanten Vorzugsaktien, da ich sie in einem sicheren Depot glaubte. dafür sollte wenigstens sicher sein. Kein Muh und kein Meh von seiten Brokerjet!


Wäre nur ein einziger Hinweis auf die mögliche Einstellung von BJ erwähnt worden, ich hätte mir von Haus aus einen anderen Broker gesucht. Berater nicht gerade Sattelfest war. bringt mir jetzt a nix mehr. Spesen auf jeden Fall auch verrechnet werden. Nicht von seiten Flatex, aber von BJ als Fremdspesen. Börse verkaufen muss, oder will.


Vielleicht irre ich mich ja. Mir geht das Ganze schon so auf den Keks. Ich versuche es jetzt mit dem VK und dem Neukauf bei einem neuen Broker. und bin mir sicher, dass aus 38. Kunden noch mindestens 380. unzufriedene und somit verlorene Kunden für die ERSTE werden. Es dauert zwar noch ein bisserl, aber es wird so kommen. Weisheit gilt auch heute noch: 1 zufriedener Kunde bringt dir höchstens 2 neue Kunden, denn selbst der Begeistertste verleiert bald das Animo für dich zu werben.


unzufriedener Kunde kostet dich mindestens 10 weitere Kunden, denn niemand ist motivierter, negative Erfahrungen weiter zu erzählen, als ein angefressener Kunde. dagobert: ich glaub dass es hauptsächlich darauf ankommt, auf welche Lagerstätte der Broker Zugriff hat. man braucht keinen Lagerstellenwechsel. so hab ich das bis jetzt verstanden, also nagle mich nicht fest darauf.


dafür hab ich auch noch keine Bestätigung. Ist nur eine Vermutung, dass das auch noch dazu kommt. und es ist natürlich kein Lagerwechsel notwendig. hab ihn jetzt gefunden, ist eine zusammenfassung, aller informationen, die wir hier schon zusammengetragen haben. die lagerstellenproblematik bei den einzelnen brokern mit kostenfalle?


sehr anlegerfeindlich und so mancher, wird der ERSTEN für immer den rücken kehren. XX Euro fällig, die generell für einen Wertpapierübertrag verrechnet werden, egal wohin sie übertragen werden. Welche das sind und wie hoch die sind, konnte mir Brokerjet aber nicht mitteilen. Weiß hier jemand noch Näheres bzgl.


Kurz hatte ich wg. Depot nachgedacht, aber ganz schnell wieder verworfen. Die ERSTE sieht mich in Zukunft max. um Geld vom Konto einer anderen Bak abzuheben.


Jetzt aber zu meiner Frage und ob mir da jemand eine Antwort geben kann. Sieht man bei BJ irgendwo online den Lagerort oder muss ich jetzt alle Wertpapierbestätigungen ausgraben? Ich kann bei der Anwendung einfach nichts finden. Kein Wunder die Entwicklung dieser Bank, bei solchen Managemententscheidungen. Ich werde mal die Damen bei BJ befragen und stelle die Antworten dann zur Verfügung. wenn man sich dieses gejammer hier durchliest, fragt man sich schon, ob da mal jemand nachgedacht hat, obs vielleicht an der einstellung der kunden liegt, die für dienstleistungen genau nix zahlen wollen und sich dann groß wundern, wenn ein anbieter die segeln streicht.


hättet ihr ordentliche preise gezahlt, wären sie nicht pleite gegangen. so einfach ist das.